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	<title>Elektromobilität Archive - Mobilverde</title>
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	<title>Elektromobilität Archive - Mobilverde</title>
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		<title>Erneut erfolgreich nach ISO 9001:2015 auditiert</title>
		<link>https://www.mobilverde.com/aktuelles/erneut-erfolgreich-nach-iso-90012015-auditiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2021 08:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Qualität zahlt sich aus und ein wirkungsvolles Qualitätsmanagementsystem ist weiterhin unverzichtbar. mobilverde technologies hat im Mai 2021 den Überwachungsaudit durch die SGS-TÜV Saar GmbH erneut bestanden. Im Rahmen des Audits wurde geprüft, ob unser Managementsystem weiterhin in Übereinstimmung mit den Anforderungen des auditierten Standards eingeführt und umgesetzt wurde.</p>
<p>Das Auditteam kam zu dem Schluss, dass mobilverde ein Managementsystem in Übereinstimmung mit der Norm eingeführt und aufrechterhalten hat, das nachweislich die Fähigkeit besitzt, systematisch die festgelegten Anforderungen an seine Produkte und Dienstleistungen zu erfüllen und die Ziele der Politik sowie der Organisation zu erreichen. Das erneuerte Zertifikat kann in unserem <a href="https://www.mobilverde.com/download/">Downloadbereich</a> heruntergeladen werden.</p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
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		<title>mobilverde treibt den Strukturwandel voran</title>
		<link>https://www.mobilverde.com/aktuelles/mv-aachener-zeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 10:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[mobilverde]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Am 12. Februar 2021 veröffentlichte die &#8222;Aachener Zeitung&#8220; einen Bericht über mobilverde und mobilverde CHARGING. Hier können Sie den Bericht lesen.<span id="more-2069"></span></p>
</div></div><div class="w-image align_none"><a href="https://www.mobilverde.com/wp-content/uploads/2021/03/Bildschirmfoto-2021-03-08-um-11.29.29.png" ref="magnificPopup" aria-label="Link" class="w-image-h"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="1079" src="https://www.mobilverde.com/wp-content/uploads/2021/03/Bildschirmfoto-2021-03-08-um-11.29.29.png" class="attachment-full size-full" alt="" srcset="https://www.mobilverde.com/wp-content/uploads/2021/03/Bildschirmfoto-2021-03-08-um-11.29.29.png 800w, https://www.mobilverde.com/wp-content/uploads/2021/03/Bildschirmfoto-2021-03-08-um-11.29.29-222x300.png 222w, https://www.mobilverde.com/wp-content/uploads/2021/03/Bildschirmfoto-2021-03-08-um-11.29.29-759x1024.png 759w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></div></div></div></div></div></div></section>
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		<item>
		<title>&#8222;Emissionsarme Mobilität“: Wie NRW den Ausbau der Ladeinfrastruktur fördert</title>
		<link>https://www.mobilverde.com/aktuelles/emissionsarme-mobilitaet-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 13:36:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Seit Oktober 2017 fördert das Land Nordrhein-Westfalen den Ausbau Nicht-öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur mit der Förderrichtlinie „Emissionsarme Mobilität“. <span id="more-2064"></span>Im Jahr 2020 gingen bei der Bezirksregierung Arnsberg rund 36.000 Förderanträge ein. Darin enthalten waren Anträge von privaten Antragstellern, Mietern und Vermietern, die aktuell keine Anträge mehr stellen, aber eine Förderung durch das <a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Ladestationen-f%C3%BCr-Elektroautos-Wohngeb%C3%A4ude-(440)/">Programm 440 der KfW</a> erhalten können. Derzeit kommen nur juristische Personen und Kommunen in den Genuss der Förderung „Emissionsarme Mobilität“.</p>
<h2>Unternehmen: Was wird gefördert?</h2>
<p>Die Schaffung Nicht-öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur durch juristische Personen und Personengesellschaften wird von der Landesregierung grundsätzlich mit einer 50-prozentigen Förderquote begleitet. <a href="https://www.elektromobilitaet.nrw/foerderprogramme/nicht-oeffentlich-zugaengliche-ladeinfrastruktur/">Gefördert werden nicht-mobile Wallboxen und Ladesäulen unabhängig von Modell und Hersteller.</a> Dabei gilt die Förderung pro neugeschaffenem Ladepunkt. Eine Ladesäule mit zwei Ladepunkten, kann also doppelt gefördert werden. Ein zusätzlicher Bonus in Höhe von 500 Euro wird bei der Errichtung einer neue Erneuerbare-Energie-Anlage gewährt. Kommt noch ein Batteriespeicher hinzu, kann dieser mit 200 Euro je Kilowattstunde bis maximal 30 kWh Speicherkapazität gefördert werden.</p>
<h2>„Emissionsarme Mobilität“: Förderbeispiele</h2>
<p>Eine Wallbox wird mit einer Zuwendung in Höhe von 1.000 Euro gefördert. Ist diese Wallbox steuerbar, sind bis zu 2.500 Euro möglich. Steuerbar bedeutet, dass das Ladegerät über eine bidirektionale Datenübertragungsschnittstelle und ein zur Ansteuerung erforderliches Kommunikationsprotokoll verfügen muss. Möchte ein Unternehmen eine Ladesäule installieren, können bis zu 3.000 Euro für eine nicht-steuerbare und bis zu 4.500 Euro für eine steuerbare Säule beantragt werden. Verfügt die Ladesäule über zwei Ladepunkte, <a href="https://www.mobilverde-charging.com/ladeloesungen/ladesaeule-mv-ac-500/">wie beispielsweise die mv AC 500</a>, können bis zu 9.000 € Fördermittel beantragt werden.</p>
<h2>Förderung kommunaler Ladeinfrastruktur bis zu 80 %</h2>
<p>Während Unternehmen eine Förderquote bis zu 50 Prozent bewilligt wird, werden Kommunen und kommunale Betriebe mit einem Satz von bis zu 80 Prozent unterstützt. Für die Installation einer steuerbaren Ladesäule mit zwei Ladepunkten können Kommunen beispielsweise mit bis zu 6.300 Euro gefördert werden. Die Boni, die für die Errichtung einer Erneuerbare-Energie-Anlage und / oder die Installation eines Batteriespeichers gewährt werden, bleiben gleich.</p>
<p>Bildquelle: <a href="https://www.orths-medien.de/">Orths Medien</a></p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Post will Streetscooter auch noch in 2021 fertigen</title>
		<link>https://www.mobilverde.com/aktuelles/streetscooter-noch-bis-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 14:29:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mobilverde.com/?p=1968</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mobilverde.com/aktuelles/streetscooter-noch-bis-2021/">Post will Streetscooter auch noch in 2021 fertigen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mobilverde.com">Mobilverde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Noch Ende Februar 2020 hatte die Deutsche Post das Aus für den Streetscooter erklärt.<span id="more-1968"></span> <a href="https://www.mobilverde.com/blog/streetscooter-aus/">Diesen Schritt begründete das Unternehmen damals mit „aktuellen weltwirtschaftlichen Unsicherheiten“.</a> Nun gibt es für die Produktionsstandorte Aachen und Düren sowie die noch rund 300 verbliebenen Mitarbeiter einen Aufschub.</p>
<h2>Produktion soll langsamer auslaufen</h2>
<p>Die Deutsche Post erklärte am 11. November 2020, die Produktion langsamer auslaufen zu lassen als ursprünglich geplant. Die nun ausgelobte Verlängerung der Produktion soll bis in das kommende Jahr reichen. Die Deutsche Post als Eigentümerin des E-Lastenflitzers <a href="https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/deutsche-post-werden-streetscooter-langsamer-auslaufen-lassen-9495312">begründete</a> diesen Schritt zum einen mit noch bestehenden, langfristigen Zuliefererverträgen.</p>
<p>Die Alternativlosigkeit des Streetscooters, sei laut Post der andere Grund. Der Konzern, der im März erklärte, bis 2050 seine komplette Logistik klimaneutral zu gestalten, sieht aktuell noch keinen Nachfolger für den Streetscooter in Sicht.</p>
<h2>Wenig Hoffnung auf Comeback</h2>
<p>Obwohl die Produktion des Streetscooters noch in 2021 fortgeführt werden soll, besteht kaum Hoffnung für die einstige, elektrische Hoffnung der Deutschen Post: Der Konzern nimmt für den strom-betriebenen Transporter keine Aufträge mehr an und produziert nur noch für den Eigenbedarf.</p>
<p>Ausbleibende Bestellungen hatten auch zu dem ursprünglichen Streetscooter-Aus geführt. <a href="https://www.mobilverde.com/blog/ups-arrival/">Unter anderen UPS entschied sich gegen den Stromer aus dem Dreiländereck.</a> Die Deutsche Post hatte 2014 die Streetscooter-Produktionsfirma erworben und ein Werk in Düren gebaut. 2018 hatte die Posttochter einen Verlust von 70 Millionen Euro verbucht, 2019 waren es bereits 100 Millionen</p>
<p>Bildquelle: Deutsche Post DHL Group</p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
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		<item>
		<title>Bund beschließt Rechtsanspruch auf privaten Ladepunkt</title>
		<link>https://www.mobilverde.com/aktuelles/wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2020 10:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mobilverde.com/?p=1940</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Bereits Mitte September verabschiedete der Bundestag einen Gesetzesentwurf, der Wohnungseigentümern und Mietern einen grundsätzlichen Rechtsanspruch auf einen privaten Ladepunkt zur Ladung eines Elektroautos schafft.<span id="more-1940"></span> Am 9. Oktober stimmte der Bundesrat diesem Entwurf zu.</p>
<h2>Das „Wohnungseigentums Modernisierungsgesetz“</h2>
<p>Das nun beschlossene Gesetz heißt vollständig „Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Elektromobilität und zur Modernisierung des Wohnungseigentumsgesetzes und zur Änderung von kosten- und grundbuchrechtlichen Vorschriften“. <a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/klimaschutz/neues-wohnungseigentumsrecht-1733600">Verkürzt: „Wohnungseigentums Modernisierungsgesetz“.</a> Neben einem Anspruch auf einen Glasfaseranschluss, einem barrierefreien Aus- und Umbau oder Maßnahmen des Einbruchsschutzes, erhalten Wohnungseigentümer und Mieter ein Recht auf Einbau einer Ladesäule.</p>
<h2>Was ändert sich?</h2>
<p>Durch das „Wohnungseigentums Modernisierungsgesetz“ können Wohnungseigentümer auch ohne die Zustimmung aller Wohnungsinhaber eines gemeinschaftlich genutzten Eigentums die benannten baulichen Maßnahmen durchsetzen. Die Eigentümerversammlung darf die Maßnahmen nicht mehr verwehren, behält aber Mitspracherecht über die Art der Durchführung. Das „Wohnungseigentums Modernisierungsgesetz“ kommt auch Mietern zugute. Diese können nun gegenüber ihren Vermietern den Anspruch auf die genannten Modernisierungen geltend machen.</p>
<h2>Wer trägt die Kosten?</h2>
<p>Die Kosten für die Modernisierungsmaßnahmen tragen einzelne Wohnungseigentümer oder Mieter generell selbst. Entscheiden sich mehrere Wohnungseigentümer für die Modernisierung ändert sich das: Stimmen in einer Eigentümerversammlung mehr als 50 % der Eigentümer den Maßnahmen zu, hat die Eigentümergemeinschaft die Kosten zu tragen. Jedoch gibt es hier Möglichkeiten der individuellen Förderung durch den Bund mit dem <a href="https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Ladestationen-f%C3%BCr-Elektroautos-Wohngeb%C3%A4ude-(440)/">Kfw-Programm 440</a> oder durch die <a href="https://www.elektromobilitaet.nrw/foerderprogramme/nicht-oeffentlich-zugaengliche-ladeinfrastruktur/#c17609">Länder</a>. Das „Wohnungseigentums Modernisierungsgesetz“ soll am 1. Dezember 2020 in Kraft treten.</p>
<h2>Elektromobilität konsequent weiter gestärkt</h2>
<p>Mit dem „Wohnungseigentums Modernisierungsgesetz“ stärkt der Bund die Elektromobilität weiter. Denn bereits im Juni dieses Jahres hatte die Bundesregierung <a href="https://www.mobilverde.com/blog/e-mobilitaet-zukunftspaket/">2,5 Milliarden Euro aus dem „Zukunftspaket</a>“ für die Förderung und Forschung im Bereich der Elektromobilität und der Batteriezellfertigung zugesichert. <a href="https://www.mobilverde.com/blog/umweltbonus-2020/">Im Juli folgte die Anhebung auf des Umweltbonus.</a> Im Frühjahr hatte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) den „Entwurf des Gesetzes zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität <a href="https://www.mobilverde.com/blog/e-mobility-bund-geig/">(Gebäude-Elektromobilitätsinfrastrukturgesetz – GEIG)</a>“ vorgelegt.</p>
<p>Bildquelle: Orths Medien</p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
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			</item>
		<item>
		<title>Umweltbonus 2020: Alles zur neuen Förderung von Elektroautos</title>
		<link>https://www.mobilverde.com/aktuelles/umweltbonus-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2020 12:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mobilverde.com/aktuelles/umweltbonus-2020/">Umweltbonus 2020: Alles zur neuen Förderung von Elektroautos</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mobilverde.com">Mobilverde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Anfang Juli 2020 hat die Bundesregierung ein beispielloses Konjunkturpaket als Antwort auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie beschlossen. <span id="more-1911"></span>Unter anderem finden sich in dem Katalog eine Förderung für den <a href="https://www.mobilverde.com/blog/e-mobilitaet-zukunftspaket/">Ausbau der privaten Ladesäulen-Infrastruktur</a> und eine deutliche Erhöhung der Kaufprämie für Elektro-Autos und Plug-in-Hybride in Form einer Innovationsprämie. Aber wer kommt eigentlich in den Genuss der Förderung, wie hoch ist sie maximal und was ist dabei zu beachten?</p>
<h2>Wie hoch ist der maximale Umweltbonus 2020?</h2>
<p>Seit Juli dieses Jahres gilt: Bis Ende 2021 werden reine E-Autos mit bis zu 9.000 € bezuschusst. Für Plug-in-Hybride gibt es maximal 6.750 €. Möglich macht das die im Rahmen des Konjunkturpakets aufgelegte Innovationsprämie. Zu dem von Autoherstellern und Bund hälftig getragenen Umweltbonus in Höhe von maximal 6.000 €, wird der Kauf eines Elektroautos bis Ende 2021 mit weiteren 3.000 € Innovationsprämie subventioniert. Die maximale Kaufprämie wird nur bei Kauf eines reinen Elektroautos mit einem Listenpreis bis maximal 40.000 € netto gewährt.</p>
<table style="height: 147px;" width="771">
<tbody>
<tr>
<td colspan="1"><strong>Antrieb</strong></td>
<td><strong>Listenpreis netto</strong></td>
<td><strong>Umweltbonus bis 12/2021</strong></td>
<td><strong>Umweltbonus ab 01/2022</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Batterie / Brennstoffzelle</strong></td>
<td>bis 40.000 €</td>
<td>9.000 €</td>
<td>6.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Batterie / Brennstoffzelle</strong></td>
<td>40 &#8211; 65.000 €</td>
<td>7.500 €</td>
<td>5.000 €</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Plug-in-Hybrid</strong></td>
<td>bis 40.000 €</td>
<td>6.750 €</td>
<td>4.500 €</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Plug-in-Hybrid</strong></td>
<td>40 &#8211; 65.000 €</td>
<td>5.625 €</td>
<td>3.750 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2>Wer bekommt den Umweltbonus?</h2>
<p>Antragsberechtigt für den Umweltbonus und die neue Innovationsprämie sind Privatpersonen, Unternehmen, Unternehmen mit kommunaler Beteiligung, Stiftungen, Körperschaften und Vereine. Der Bund selbst, die Bundesländer sowie deren Einrichtungen und Kommunen, alle öffentlichen Einrichtungen des Staates, Automobilhersteller, die sich an der Finanzierung des Umweltbonus beteiligen sowie Antragsteller, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet worden ist, gehen leer aus. Die neue Prämie erhält man aber nur zu Teilen automatisch.</p>
<h2>Wie bekommt man den Umweltbonus?</h2>
<p>Bei dem Erwerb eines Elektroautos oder eines Plug-in-Hybriden erhalten Käufer den Förderanteil des Automobilherstellers in Höhe von 3.000 € in der Regel automatisch. Die weiteren höchstens möglichen 6.000€ vom Staat gibt es dagegen nur auf Antrag. Für die Bearbeitung des Antrags ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zuständig. <a href="https://fms.bafa.de/BafaFrame/fem">Die Antragsstellung erfolgt online durch ein Formular, welches man hier findet.</a> Die aufgestockte Förderung kann rückwirkend auf alle ab dem 4. Juni 2020 zugelassenen E-Fahrzeuge beantragt werden. Deren Erwerb und Nutzung wird von der Bundesregierung aktuell sowie langfristig attraktiver gestaltet.</p>
<h2>MwSt.-Senkung, Ladesäulen-Förderung und Wegfall der Kfz-Steuer</h2>
<p>Während alle Personen und Unternehmen gleichermaßen von dem bis Ende 2020 gesenkten Mehrwertsteuersatz von 16 % profitieren, hat der Bund Mitte Juni ein weiteres Bekenntnis zu klimafreundlicher und bezahlbarer Mobilität gemacht. Mit der Neuregelung der Kfz-Steuer sind reine Elektroautos nun bis 2030 steuerlich befreit. Vor dem Beschluss galt die Befreiung bis 2025. Ferner fließen rund 500 Millionen Euro aus dem Zukunftspaket in den Ausbau der privaten Ladesäulen-Infrastruktur. Damit mehr Personen Zugang zu elektrischen Mobilitätslösungen erhalten, soll zukünftig Mietern der Zugang zur E-Mobilität erleichtert und ein Rechtsanspruch auf einen Ladepunkt geschaffen werden. Die Initiative wird unter anderem von dem Bundesverkehrsministerium (BMVI) gefördert.</p>
<p>Bildquelle: Orths Medien</p>
</div></div></div></div></div></div></div></section>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bund: 500 Millionen Euro für private Ladesäulen</title>
		<link>https://www.mobilverde.com/aktuelles/e-mobilitaet-zukunftspaket-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 07:20:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mobilverde.com/?p=1900</guid>

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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Am 29. Juni wurde in den Gremien der zweite Nachtragshaushalt beschlossen. Der Trend zur weiteren Förderung der Elektromobilität in Deutschland zeichnet sich auch darin deutlich ab.<span id="more-1900"></span> <span style="font-family: -apple-system, BlinkMacSystemFont, 'Segoe UI', Roboto, Oxygen-Sans, Ubuntu, Cantarell, 'Helvetica Neue', sans-serif;">Denn die Elektroauto-Kaufprämie für E-Autos und Plug-In-Hybride steigt auf 9.000 Euro. Doch auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird weiter angekurbelt. Zur Freude von Privatpersonen.</span></p>
<h2>Gelder aus dem „Zukunftspaket“</h2>
<p>Anfang Juni beschloss die Bundesregierung <a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8">zusätzliche 2,5 Milliarden Euro</a> in den Ausbau moderner und sicherer Ladesäulen-Infrastruktur, die Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität und die Batteriezellfertigung, unter anderem in weitere mögliche Standorte zu investieren. Von diesem Förderposten im „Zukunftspaket“ sind 500 Millionen Euro für den Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur vorgesehen. Die erhöhte Subvention von Ladepunkten folgt einem bereits im Frühjahr beschlossenen Gesetzentwurfs.</p>
<h2>„GEIG“ bereits im März beschlossen</h2>
<p>Denn den ersten Schritt machten das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesinnenministerium (BMI) bereits im März und legten den <a href="https://www.mobilverde.com/blog/e-mobility-bund-geig/">Gesetzentwurf des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastrukturgesetzes (GEIG)</a> vor. Demnach sollen beim Neubau oder größeren Renovierung von Wohn- und Nichtwohngebäuden Park- und Stellplätze mit Schutzrohren für Elektro- und Datenleitungen ausgestattet werden. Bald soll für Mieter ein Rechtsanspruch auf einen Ladepunkt bestehen. Das Bundesverkehrsministerium (BMVI) gab Mitte Juni 2020 bekannt, genau dies zu fördern.</p>
<h2>Ausbau bislang langsamer als geplant</h2>
<p>“Das Verkehrsministerium will die privaten Ladesäulen mit einer halben Milliarden Euro fördern”, <a href="https://de.reuters.com/article/deutschland-verkehr-e-mobilit-t-idDEKBN23G212?il=0">bestätigte eine Sprecherin des Verkehrsministeriums der Nachrichtenagentur Reuters</a>. Dafür können die 500 Millionen das richtige Signal sein. Denn Deutschland läuft seinen Zielen bisweilen hinterher. Von den Ladepunkten, die bis 2030 eine Million zählen sollen, sind bislang nur 25.000 realisiert. Bislang waren für den Ausbau der privaten Ladesäulen-Infrastruktur 50 Millionen Euro vorgesehen. Der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur wird in dem Konjunkturpaket ebenfalls bedacht: Durch eine Versorgungsauflage soll geregelt werden, dass an allen Tankstellen in Deutschland zukünftig auch Ladepunkte angeboten werden.</p>
<p>Bildquelle: Orths Medien</p>
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		<title>E-Mobility: Bund will Ausbau der Ladeinfrastruktur forcieren</title>
		<link>https://www.mobilverde.com/aktuelles/e-mobility-bund-geig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 09:08:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Anfang März 2020 hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastrukturgesetzes beschlossen.<span id="more-1872"></span> Wenn es nach den Initiatoren des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Bundesinnenministeriums (BMI) geht, sollen Autofahrer ihre Elektrofahrzeuge zu Hause und am Arbeitsplatz bald besser laden können.</p>
<h2>Auflagen für Bauherren und Eigentümer</h2>
<p>Der Gesetzentwurf sieht vor, dass bei einem Neubau oder einer größeren Renovierung von Gebäuden mit mehr als zehn Parkplätzen jeder Stellplatz mit Schutzrohren für Elektro- und Datenleitungen ausgestattet wird. In Nichtwohngebäuden soll jeder fünfte Stellplatz für die Ladung der <a href="https://www.mobilverde.com/blog/electric-vehicle-index-2020/">in Deutschland zuletzt boomenden Elektrofahrzeuge vorbereitet sein</a>. Ab 2025 muss jedes nicht zum Wohnen genutzte Gebäude mit mehr als zwanzig Stellplätzen mit mindestens einem Ladepunkt ausgestattet werden. Man bräuchte mehr Ladepunkte, um E-Mobilität in Deutschland voranzubringen und als attraktive Alternative zu etablieren, erklärte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU).</p>
<h2>„GEIG“ soll Elektromobilität voranbringen</h2>
<p>„Das Gesetz ist damit ein weiterer wichtiger Schritt, um den Hochlauf der Elektromobilität voranzubringen.“, sagte Altmaier hinsichtlich des Vorstoßes, der im vollen Namen <a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2020/20200304-kabinett-verabschiedet-gesetz-zum-aufbau-von-lade-und-leitungsinfrastruktur-elektromobilitaet.html">„Entwurf des Gesetzes zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Lade- und Leitungsinfrastruktur für die Elektromobilität (Gebäude-Elektromobilitätsinfrastrukturgesetz – GEIG)“</a> heißt. Der Bund hatte im Februar dieses Jahres mit einer <a href="https://www.mobilverde.com/blog/neue-umweltpraemie/">aufgestockten Elektrofahrzeuge-Kaufprämie</a> bei Verbrauchern neue Kaufimpulse gesetzt, die die aktuellen Förderprogramme und -richtlinien flankiert.</p>
<h2>Bund reagiert auf EU Gebäude-Richtlinie 2018/844</h2>
<p>Die Bundesregierung setzt mit dem &#8222;GEIG&#8220;-Entwurf die <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32018L0844">EU Gebäude-Richtlinie 2018/844</a> aus dem Jahr 2018 1 : 1 um. Verstöße gegen das Gesetz sollen mit einem Bußgeld belegt werden. Das Gebäude-Elektromobilitätsinfrastrukturgesetz lässt aber auch Freiräume: So sind Gebäude, die kleinen und mittleren Unternehmen gehören und überwiegend von ihnen selbst genutzt werden, von der Vorlage ausgenommen.</p>
<p>Bildquelle: Orths Medien</p>
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		<title>McKinsey: Europa wird zum „Hotspot“ der E-Mobility</title>
		<link>https://www.mobilverde.com/aktuelles/electric-vehicle-index-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 12:10:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p><a href="https://www.mckinsey.de/news/presse/2020-03-02-evi-2020">Die Analysten von McKinsey &amp; Company haben ihren aktuellen Electric Vehicle Index (EVI) veröffentlicht.</a> <span id="more-1868"></span>In der 2020er-Ausgabe attestieren die Analysten dem europäischen Markt das stärkste Wachstum. Im Vorjahr seien die Verkäufe von E-Fahrzeugen in der Europäischen Union um satte 44 Prozent gestiegen. Rund 600.000 Fahrzeuge – entweder Vollelektrisch oder mit Hybrid-Antrieb ausgestattet – wurden in der EU verkauft. Das sind rund 2,8 Prozent aller Neuzulassungen.</p>
<h2>Chinesischer Markt schwächelt, USA verzeichnen Rückgang</h2>
<p>Im internationalen Vergleich stieg die Nachfrage in China nur um drei Prozent. Dennoch bleibt der chinesische Markt der größte der Welt: Rund 1,2 Mio. neue Stromer wurden im bevölkerungsreichsten Land der Erde in 2019 zugelassen – weltweit waren es 2,3 Mio. Fahrzeuge. Der US-amerikanische Markt schrumpfte im selben Zeitraum um zwölf Prozent und verzeichnete 300.000 Neuzulassungen.</p>
<h2>Deutschland größter Markt in der EU</h2>
<p>Im europäischen Staatenverbund hat Deutschland die Nase vorn. <a href="https://www.mckinsey.de/news/presse/2020-03-02-evi-2020">Laut McKinsey &amp; Company wurden in 2019 in Deutschland Kaufverträge für rund 110.000 E-Fahrzeuge geschlossen.</a> Spitzenwert in der EU und Platz drei weltweit. Aber: Mit einem Marktanteil von 2,8 Prozent für E-Autos liegt Deutschland im europäischen Durchschnitt – hier sind Norwegen mit fast 45 Prozent Marktanteil, Island (22%) und die Niederlande (13%) weltweit vorne.</p>
<h2>Deutschland könnte Weltmarktführer werden</h2>
<p>Der Anfang März veröffentlichte <a href="https://www.mckinsey.de/news/presse/2020-03-02-evi-2020">Electric Vehicle Index 2020</a> wagt neben der Analyse des Ist-Zustands auch einen Blick in die Zukunft: Hier könnten deutsche Autobauer die großen Gewinner sein. Laut den Analysten wird im Jahr 2024 der Anteil deutscher Hersteller an der weltweiten E-Auto-Produktion von aktuell noch 18 auf 29 Prozent steigen. Deutschland könnte bereits im nächsten Jahr mit 1,7 Millionen gebauten Stromern Weltmarktführer werden, erklären die Autoren des EVI.</p>
<p>Bildquelle: Volkswagen AG</p>
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		<title>Post verkündet Streetscooter-Aus</title>
		<link>https://www.mobilverde.com/aktuelles/streetscooter-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[markus]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 15:08:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.mobilverde.com/?p=1858</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://www.mobilverde.com/aktuelles/streetscooter-aus/">Post verkündet Streetscooter-Aus</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://www.mobilverde.com">Mobilverde</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section class="l-section wpb_row height_medium"><div class="l-section-h i-cf"><div class="g-cols vc_row via_flex valign_top type_default stacking_default"><div class="vc_col-sm-12 wpb_column vc_column_container"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="wpb_text_column"><div class="wpb_wrapper"><p>Noch im vergangenen Oktober hatte Frank Appel, Chef der deutschen Post, den Streetscooter als Erfolg bezeichnet. <span id="more-1858"></span>Nun will die deutsche Post die Produktion einstellen – noch in diesem Jahr. Am vergangenen Freitag, dem 28. Februar 2020, gab der in Bonn beheimatete Konzern eine <a href="https://www.dpdhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2020/deutsche-post-dhl-group-erfuellt-ergebnisprognose-2019-und-reagiert-auf-auswirkungen-des-corona-virus.html">Pressemitteilung über das Streetscooter-Aus in Umlauf</a>. Für die Kehrtwende im Fall des E-Lastenflitzers und den geplanten Produktionsstopp seien die „aktuellen weltwirtschaftlichen Unsicherheiten“ ursächlich.</p>
<h2>Bestellungen werden noch abgewickelt, Produktion gestoppt</h2>
<p>Die deutsche Post plant, die an den Standorten Aachen und Düren beheimatete Produktion in diesem Jahr auslaufen zu lassen. Laut Pressemitteilung würde man Neubestellungen nicht mehr annehmen und nur noch die Auslieferung bereits fixierter Bestellungen abwickeln. Man wolle <a href="https://www.dpdhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2020/deutsche-post-dhl-group-erfuellt-ergebnisprognose-2019-und-reagiert-auf-auswirkungen-des-corona-virus.html">„sich nun auf den Betrieb der aktuellen Streetscooter-Bestandsflotte konzentrieren“</a>, ließ der Logistiker verlauten. Der aktuelle Fahrzeugbestand von rund 11.000 E-Lieferwagen soll demnach auf 15.000 wachsen.</p>
<p>Rückblick: Die deutsche Post hatte 2014 die <a href="https://www.streetscooter.com/de/">im Dreiländereck ansässige Produktionsfirma</a> erworben. Die war vier Jahre zuvor aus einer privatwirtschaftlich organisierten Forschungsinitiative an der RWTH Aachen hervorgegangen. Mit dem Einstieg der Post wurde in Düren ein Streetscooter-Werk errichtet, dessen Produktionskapazität in den sechs zurückliegenden Jahren nicht ausgelastet wurde. 2018 hatte die Posttochter einen Verlust von 70 Millionen Euro verbucht, 2019 waren es bereits 100 Millionen.</p>
<h2>UPS entschied sich gegen Streetscooter</h2>
<p>Neben diesen Zahlen wurde vor zwei Wochen bekannt, <a href="https://www.mobilverde.com/blog/ups-arrival/">dass sich Mitbewerber UPS auf seiner Suche nach einer E-Mobility-Lösung gegen den Streetscooter und für eine Kooperation mit dem britischen Start-Up Arrival entschieden hatte</a>. Am 7. Februar hatte Streetscooter-Geschäftsführer Jörg Sommer <a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/deutsche-post-naechster-chefwechsel-bei-streetscooter-joerg-sommer-wirft-hin/25523386.html">seinen Abgang verkündet</a>. Nach dem Aus für den deutschen E-Lieferwagen bekannt wurde, meldete sich Streetscooter-Mitgründer Günther Schuh zu Wort und übte in einem <a href="https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-das-ende-von-streetscooter-ist-ein-armutszeugnis-fuer-deutschland/25599856.html?ticket=ST-1383384-iE5ua6uwTpUqE9ku4Q6W-ap2">Gastkommentar im „Handelsblatt“</a> Kritik an der Post.</p>
<h2>Schuh kritisiert Post und Wirtschaftsstandort</h2>
<p>„Der externe Vertrieb wurde drei Jahre gestoppt, die Internationalisierung auch, das geplante Re-Engineering-Programm ebenso, normale Beschaffungen wurden verschleppt, das Management wurde rausgeschmissen, Amateure wurden eingesetzt, die Bestellungen der eigenen Post-Flotte minimiert, jegliche Verbesserung wurde verboten – und auf eine Gelegenheit gewartet, das Geschäft unter einem Vorwand einzustellen.“, erklärte Günther Schuh, der neben seiner Professur in der Kaiserstadt, CEO des <a href="https://www.e-go-mobile.com/">Elektroautoherstellers Ego Mobile</a> ist und das Aus für den E-Lieferwagen als „Armutszeugnis für Deutschland“ bezeichnete. Konkrete Pläne, wie es für die rund 500 Streetscooter-Mitarbeiter an den Standorten Aachen und Düren weitergeht, sind noch nicht bekannt.</p>
<p>Bildquelle: Deutsche Post DHL Group</p>
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